Monday, July 13, 2009

tibet

mount everest in the background - mount everest im hintergrund

alright, i have proof some people are reading my blog (leaving a comment was very clever for that fact ;)) so i turned on my computer after working out (although i normally don't do that) so i can post something about our trip.
well well... tibet is different (a reason might be that it is far off and there is not as much oxygen, but who knows...). though what i want to talk about is our vehicle. our jeep we have been driving up to base camp was "different". we had the oldest vehicle in town to bring us up all the way (seriousely - we looked around, there was not a single jeep that was as old as ours). it still looked reasonable from the outside but it seemed that on the inside, while they were very picky with selfmade covers they thought seat belts were unnecessary. i didn't mind the missing seatbelts even when we drove those high passes (and deep deep edges) because the roads were good. when we were on gravel road the last 100 km up to base camp and took a "shortcut" downhill where we almost rolled twice it was not as fun anymore. but we survived and it makes a good story (we have a video of the shortcut, i will try to upload that later that week...). oh and on a sidenote a la "it can always get worse" we had a flat tire at km61 before base camp. yey. but as i said: we survived and it makes a good story :)fresh water mountain lake - süsswassersee

na gut, ich hab beweise, dass es leute gibt, die meinen blog lesen (und auch kommentieren!!) also hab ich mich doch entschlossen, mein notebook nochmals anzuschmeissen, obwohl ich das normalerweise nicht and tagen tue, an denen ich so spät heimkomme.
na gut... tibet ist anders (das liegt vielleicht auch daran, dass es etwas abgelegen ist und es dort ziemlich wenig sauerstoff gibt). worüber ich aber diesmal schreiben wollte war das gefährt, mit dem wir herumkutschiert wurden. ein jeep. ich finde es deshalb so wichtig, zu erwähnen, wie toll unser auto war, weil wir ziemlich viel zeit in dem teil verbracht haben. jedenfalls - der jeep... es war so ziemlich der älteste jeep, den man in der stadt entdecken konnte. von außen sah er schon noch ganz ordentlich aus, und auch innen hat man sehr viel liebe zum detail bei den selbstgehäckelten überzügen bewiesen. leider hatte man beschlossen, dass sicherheitsgurte überflüssig wären (die beiden sitze vorne hatten sicherheitsgurte, die aber nur angelegt wurden, wenn eine polizeikontrolle in sicht war). ich fand das fehlen der sicherheitsgurte anfangs noch lustig. selbst, als wir die vielen pässe entlanggefahren sind und man den ziemlich tiefen abgrund ganz gut gesehen hat hat mir das nicht allzu viel ausgemacht, weil die straßen super ausgebaut waren. letzlich ist mir dann doch das lachen vergangen, nachdem wir irgendwo in den letzten 100 km vor dem basecamp (ab da nur schotterstraße) eine abkürzung (!) bergab genommen haben und sich unser jeep 2x fast überschlagen hätte. aber wir habens überlebt (von der fahrt gibt es ein video - leider haben wir undgefähr 10 sekunden vor dem ersten "rollmanöver" gestoppt). ach ja, nur so am rande nach dem motto "ein bisschen schlimmer gehts immer" hatten wir bei 61 km einen platten. in der geschwindigkeit in der der reifen gewechselt war musste ich mich glatt fragen, ob ihnen das des öfteren passiert. aber wir habens überlebt :) und es macht sich gut als blogeintrag :)
changing the tire - beim reifenwechsel

3 comments:

Anonymous said...

Also der Reifenwechsel scheint dich belustigt zu haben :-)
Wie wars mit dem Sauerstoff? Wie stark spürt man die Höhe?

Anonymous said...

ich will mehr lesen!

GROVES FAMILY said...

You look like you are cheering them on!

your pictures are amazing!! I wanna go.